Den perfekten Strandkorb für den Garten finden
Ein Stück Urlaub für den heimischen Garten. Wir erklären objektiv die Unterschiede zwischen Ostsee- und Nordseeform und zeigen, worauf man beim Holzgeflecht für eine lange Haltbarkeit achten sollte.
1. Die Bauformen: Ostsee- oder Nordseeform?
Bevor man sich mit Mustern und Stoffen beschäftigt, steht die Entscheidung für die grundlegende Bauform an. Sie prägt die Optik und den Charakter des Strandkorbs maßgeblich:
- Die Ostseeform: Diese Variante zeichnet sich durch weiche, geschwungene Linien und abgerundete Seitenteile aus. Sie wirkt oft etwas verspielter und fügt sich harmonisch in klassische Gärten ein.
- Die Nordseeform: Das Design ist hier straight und klar. Durch die geraden Seitenteile wirkt der Korb kantiger und moderner. Diese Form wird häufig für minimalistische oder modern angelegte Architektengärten gewählt.
2. Material und Pflege: Darum ist PE-Geflecht empfehlenswert
Früher wurden Strandkörbe traditionell aus echtem Naturrohr geflochten. Das sieht zwar authentisch aus, ist in unseren Breitengraden bei Regen jedoch recht anfällig für Verwitterung.
Für den dauerhaften Einsatz im Freien empfiehlt sich heute ein Polyethylen-Geflecht (PE-Rattan). Es ist UV-beständig, wasserabweisend und lässt sich bei Bedarf sehr einfach mit einem feuchten Tuch oder dem Gartenschlauch reinigen. Bei der inneren Holzstruktur ist ein widerstandsfähiges Teak- oder Mahagoniholz von Vorteil, insbesondere wenn der Strandkorb auch im Herbst oder Winter draußen stehen soll.
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